Die Besiedlung – Bilanz

Im Sommer hatte ich erstmals Brutmöglichkeiten für Grabwespen angeboten. Die Aktivitätsphase beschränkte sich auf knapp 3 Wochen, dann waren keine Grabwespen mehr zu sehen. Seit dieser Zeit bin ich immer wieder an den vielen Himbeerruten vorbei gekommen.

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Der Ziest und das Biest

Wildbiene des Jahres

Seit dem Jahr 2013 machen der Arbeitskreis Wildbienen-Kataster, die Landesanstalt für Bienenkunde und die Imkerverbände Badens-Württembergs mit dem Titel Wildbiene des Jahres auf die Gefährdung der einheimischen Wildbienen aufmerksam. Im Jahr 2014 hat die Große Wollbiene oder auch Garten Wollbiene den Titel erhalten.

Bis zum Auftritt im Filmbeitrag Biene Majas wilde Schwestern im Abschnitt von 30:00 bis 33:00 kannte ich diese Vertreterin der Wildbiene nicht. Dabei ist diese Sorte mit das Spektakulärste was diese Gruppe von Insekten zu bieten hat. (leider ist der Beitrag nur bis zum Mai 2019 in der Mediathek)

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Die Besiedlung läuft

Starttermin Juni

Lange Zeit dachte ich hier gibt es keine passenden Insekten. Doch jetzt Anfang Juni ging es los. Rund 30% der Stängel sind angebohrt. Alle von oben, wenige auch mit zwei Bohrungen. Dabei sind die Brombeer- und Himbeerstängel gleich beliebt.
Ein Stängel ist auch über die Länge gerissen und das Mark wurde sichtbar. Super dachten sich die Wespen und haben auch hier gebohrt.

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Es gibt sie noch…

Im letzten Jahr waren Sie erfreulicherweise nicht in Erscheinung getreten. Gegen die Mengen von vor 10 Jahren konnte man von „… ich habe gar keine Wühlmäuse“ reden.

Aber gestern an der neuen Feldsteinmauer tauchte der erste kleine Haufen feine Krümel auf. Damit war der Maulwurf eindeutig aus dem Rennen.

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Günstigen Wohnraum für Mädels schaffen !

Gekauft

Um dieses Jahr noch in das Vermietungsgeschäft einsteigen zu können, habe ich 63 € investiert (ohne Porto). Bei 200 Wohnungen mit bis zu 8 Brutzellen macht das knapp 4€Cent / Brutzelle.

Für sozialen Solitärbienen-Wohnungsbau eine angemessene Summe ;)

Leider bin ich für meine Wilden Gastarbeiterinnen zu spät dran, aber ich habe auch zu spät nach Lieferanten gesucht… Die Quelle aus dem Beitrag und dem guten Buch zum kostenlosen Download ist scheinbar ausgetrocknet. Hier habe ich keine Antwort bekommen.

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Wilde Gastarbeiterinnen

Unfreiwillig eingewandert

Die Dose mit den Bambusröhrchen hat letztes Jahr im Herbst den Weg in meinen Garten gefunden. Die Büchse kam als Geschenk von Monika aus Hessen hier nach Sachsen-Anhalt. Man könnte das ganze jetzt als Verfälschung des ortstypischen Genpools betrachten. Darüber sehe ich aber mal hinweg. Schließlich wird ja bisher auch kein Bauer für die angerichteten Verwüstungen zur Rechenschaft gezogen. (Thema: Diversität) Und außerdem ist die Art ja nicht invasiv sondern schon lange da, nur eben viel zu wenige…

Korrekterweise müsste es lauten, in meine Veranda, denn da haben sie dann überwintert. Das hatte leider einen Effekt an den ich hätte denken können, es aber nicht getan habe…

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