Resteverwertung – Bilanz

VorgartenGemüseReste des Laubhaufens

Im Mai hatte ich mich entschlossen, die Fläche im Vorgarten auch mal für den Gemüseanbau zu nutzen. Die Lagerung des Laubes über den Winter hinterlässt immer eine so schön krautfreie Fläche und vom Laub selbst blieb auch was übrig.

Also Kartoffeln und Mais sollten es sein…

Der Vorgarten liegt maximal weit vom Brunnen entfernt. Daher bleibt für die Bewässerung nur der Regen. Und genau das hat dieses Jahr ein Minimum erreicht. So ist das Wachstum des Mais grenzwertig und auch die Kartoffeln haben nur überlebt, weil die Feuchtigkeit im Laub gerade so ausgereicht hat. Wie man in den beiden unten verlinkten Beiträgen sehen kann, liegen die Kartoffeln auf einer Trennschicht. Scheinbar hat das bisher Maulwurf und Wühlmaus abgehalten in die Kartoffeln einzusteigen. Unter dem Vlies haben aber umfangreiche „Tiefbauarbeiten“ stattgefunden. Fast eine Schubkarre voll wurde an der Seite herausgeschafft.

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2 Gedanken zu „Resteverwertung – Bilanz

  1. Hallo Henry, liegt die Fläche in der vollen Sonne? Man sagt ja immer Mais und Kartoffeln müssen maximale Sonne haben. Ich kann das nicht bestätigen. Die Erträge bei Kartoffeln sind nicht anders (Frühkartoffeln habe ich aber noch nicht getestet), bei Mais sehe ich auch keinen Unterschied zwischen Sonne und (Halb-)Schatten. Hast Du da auch Erfahrungen?

    1. Hallo Mischa,
      die Fläche liegt auf der Westseite des Hauses und ist von Hecken umzingelt. Also eigentlich volle Sonne, bis auf früher Vormittag und Abend.
      Ich habe bisher keinen Unterschied festgestellt. Aber systematische Erfahrungen würde ich mein Wissen zu diesem Thema auch nicht nennen :)

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