Schlagwörter: Unwetter

Diesmal fast nichts bei uns

Neugier erzeugen

Der hier zu erkennende Baum liegt zwei Grundstücke weiter im Vorgarten. Weil er so schräg gefallen ist, hat er so gut wie keinen Schaden angerichtet. Das hätte auch anders kommen können. Insgesamt sind wir mit unserem Haus und Grundstück glimpflich davon gekommen. Die weitere Bilanz im Ort: Dächer mehr oder weniger abgedeckt, viele Bäume in Brennholz umgewandelt, Überschwemmung, Radfahrer unter Weide eingeklemmt, der ganz normale Wetterwahnsinn halt.
Ich bin mir 100% sicher, dass es bei uns anders ausgegangen wäre, wenn unser Walnussbaum noch komplett gestanden hätte. Aber den hat ja eine Starkwindböe im letzten Jahr schon bearbeitet. Bei der aktuellen Windrichtung wäre der Schaden maximal geworden, denn dann wäre das Teil in die gleiche Richtung wie oben gefallen. Mit dem Ergebnis Totalschaden an der Garage unserer Nachbarin.

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Walnuss – retten was zu retten ist

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Schönfärben

Mit der Bildbearbeitung sieht das Ergebnis fast wie ein altes Farbfoto aus, aber eben nur fast. Es ist der aktuelle Zustand von heute.

Nach drei Stunden ist der „Baumpfleger“ mit seiner Hebebühne abgezogen und ich finde er hat gute Arbeit geleistet. Insbesondere wenn man bedenkt, dass der große Stamm gut 10m nach hinten ausladend war und darunter das dünne Dach der Garage (von den Nachbarn).
Von unserer Walnuss bleibt übrig, was hier zu sehen ist. Wir haben ganz bewusst diesen Rückschnitt gewählt, weil weniger schon auf mittlere Sicht hin zu riskant ist. Der große Stamm zum Nachbargrundstück hat eine zu große und ausladende Masse beinhaltet. Außerdem ist das Holz nicht auf die neue Windlast trainiert und hatte diese große Wunde vom Abriss des dicken Astes.

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