Schlagwörter: Weide

Marodes Standbein

10 Jahre WeidenstangenReparierteStandbeine

Genau so alt sind die Bauteile aus dem ersten Tomatenhaus das ich gebaut habe.

Und trotzdem die Weidenstangen von Beginn an auf Gehwegplatte standen, haben die Holzzersetzer ausreichend Feuchtigkeit gefunden eine guten Job zu machen.

Da diese Auswirkungen nur die untersten 30-40cm betroffen haben, konnte ich eine Teilamputation vertreten.

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Die Kopfweide

Erst skalpiert

WeidenImJuniIm Februar hat es sie erwischt. Wie für einen Kopfbaum üblich wurde sie stark geschnitten. Sie sah dann recht erbärmlich aus.

Dann Neustart

Aber, auch wie üblich treibt die vitale Weide wieder stark aus. Hier ist der Stand von heute zu sehen. Das kleine Detailbild zeigt eine Spitze mit dem starken Austrieb.

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Es ist schon toll zu sehen, welche Kraft in einer Weide steckt. Ein Zuwachs von einem Meter ist überhaupt kein Problem. Ausreichend Wasser im Boden vorausgesetzt, dann kann das auch noch mehr werden.

Zaunkönig-Palast

ZaunKönigPalastResteverwertung

Nachdem die letzten Reste der Hainbuchen Schnittaktion ihren endgültigen Lagerort gefunden haben, konnte ich zusätzlich ein großes Bündel Schilf auch einer recht sinnvollen Verwendung „zuführen“. Das Schilf stand mehr als ein Jahr als dickes und fest gebundenes Bündel in der Kompostecke. Es hat die Zeit fast ohne Verrottung überstanden.  Weiterlesen

Kletterhilfen aus Resten – eine Notlösung

BuchenÄste4erSortierung

Getriebeschaden

Eigentlich habe ich dieses Jahr so viele Äste als Rohmaterial für verschiedene Anwendungen – eben auch als Kletterhilfe nur deshalb übrig, weil mein Häcksler nach fast 15 Jahren ausgefallen ist. Das Gehäuse des Getriebes ist gerissen und da der Schaden jemandem passiert ist, der als Maschinenbauer den Versuch unternehmen wollte diesen  Schaden zu beheben, habe ich den Häcksler noch nicht wieder bereit zum Einsatz. Weiterlesen