Schlagwörter: Wiesenschnitt

Wiesenschnitt abgelagert

WiesenschnittAbgelagert

 

Schichtweise gepresst

Eine Anwendung für Wiesenschnitt habe ich schon einmal beschrieben. Kann man zum Zeitpunkt der Maht das anfallende Material nicht sofort verbrauchen, sollte man es aufschichten. Damit startet man schon den Verrottungsprozess. Aus den Parametern Menge und Feuchtegrad des Materials, sowie der Höhe der Aufschichtung, ergibt sich die Geschwindigkeit der Verrottung. Man muss nicht befürchten das hier was zu schnell abläuft. In den Bildern sieht man Material, welches aus dem ersten Schnitt der gleichen Wiese stammt, die ich letztens als Materialquelle schnon erwähnt habe. Es liegt damit seit Mai. Weiterlesen

Mulchen – das Material

(leicht korrigierter Reprint aus 2006, erschienen auf gaertnerblog.de)

Als Material zum Mulchen kommen eigentlich alle pflanzlichen und wohldosiert auch tierische Materialien in Frage. Tierische “Abfälle” wie Schafwolle Horn, Eierschalen, Federn, Gräten und Knochen können in kleinen Mengen auch unter der Mulchdecke kompostiert werden. Was jemand bei den pflanzlichen Materialien als kranke Pflanzenteile einstuft, muss er eben weglassen. Dagegen kommen die sogenannten Unkräuter alle auf die Mulchdecke. Speziell die, die es durch die Mulchdecke geschafft haben. Meine wichtigste Regel heißt Vielfalt beim Material. Ein echter Mulchfan sieht in allem was seinen Weg kreuzt potenzielles Mulchmaterial, geht mir zu mindestens so. Einige Materialien möchte ich hier vorstellen und mit meinen Erfahrungen beschreiben.

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