Bin im Garten

Als Urlaubs-Lektüre habe ich mir dieses Jahr ein Buch meiner Mutter ausgeliehen. Es lag bei unserem letzten Besuch auf dem Tisch und meine Mutter hatte es schon gelesen.

Also auf den Stapel Könnte-Man-Mal-Lesen und bevorzugt in der Urlaubszeit. Genau das habe ich gemacht. Das Buch beschreibt die Annäherung einer völlig ahnungslosen Meike Winnemuth an Ihren Garten. Der Garten war schon da, aber eben nicht als Garten zur (teilweisen) Selbstversorgung.

Das Buch liest sich sehr kurzweilig als eine Art Tagebuch durch das Jahr 2018 (vermute ich). Das Buch gibt eine ganze Reihe von Hinweisen auf andere Gartenbuch Autoren und sonstige Internet Quellen. Da bin ich tatsächlich über Sachen gestolpert, die ich noch nicht kannte…

Was gut dargestellt wird ist wie gut ein Garten das Leben verändern kann. Sobald man den Garten nicht als externen Zwang erlebt ist er der kürzeste Weg zur Gesundheit und Zufriedenheit (Zitat: Autor wer auch immer)

Was mich einzig an der Darstellung von Frau Winnemuth gestört hat, dass Geld so richtig keine Rolle gespielt zu haben scheint. Klar das Umgestaltung Geld kostet aber das wird hier wirklich reichlich ausgegeben. Ein bisschen viel Konsum.

Dennoch kann ich das Buch empfehlen, vielleicht auch ausgeliehen ;)

 

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