Waschbärfreie Zone – das Ende

Bisher habe ich mit den Waschbären in unserer Region keinen direkten Kontakt gehabt. Ich weiß das die Kerle auch in unserer Gegend aufgetaucht sind. Einmal ein Handabdruck auf der Scheibe an Kellerfenster, das war es aber auch schon. Auf privaten Grundstücken im Ort wurden schon einige Waschbären gefangen. Ich hatte die Hoffnung das wir von den WIrkungen verschont bleiben.

Spekulation

Die Hoffnung scheint sich jedoch erledigt zu haben. 100%ig sicher bin ich mir nicht, denn gesehen habe ich die Zucchini Killer nicht. Wenn ich mir die Schnitzereien auf der Schale ansehe, dann passen aber die Spuren zu den Händen der Waschbären. Andere Täter fallen mir auch nicht ein. Katzen oder Igel, dass macht keinen Sinn. Wühlmäuse fressen gelegentlich Gurken auf. Dann hinterlassen sie aber nicht solche Schnitzereien. 10m von dem ersten Tatort entfernt, wurden zwei deutlich kleinere Zucchini nicht nur angekratzt, sondern richtig tief angefressen.

Spurensicherung

Ich werde zuerst einmal die Wildkamera wieder aktivieren um einen besseren Nachweis führen zu können. Und dann werde ich wohl nicht um eine Falle herumkommen. Eine „Bejagung“ auf privaten Grundstücken ist zulässig. Bleibt nur die Frage nach der letzten Konsequenz, wenn es sich um eine Lebendfalle handelt…

2 Gedanken zu „Waschbärfreie Zone – das Ende

  1. Ich hoffe, d a s s es sich um eine Lebendfalle handelt.
    Und dann gibt es einen Ausflug auf die andere Seite des Flusses. Der Kleine kennt die Gegend dort bestimmt noch nicht und sucht sich da eine Braut.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.