Waldsstaudenroggen – ernten & dreschen

Eigentlich hatte ich nicht vor den Roggen bis zur Reife der Körner stehen zu lassen. Andererseits hat mich interessiert wie hoch der Waldsstaudenroggen denn wird. Und wie ich in dem Beitrag zur Höhe gezeigt habe, wird der verdammt hoch

Der nette Herr Sepp Holzer hat in einem seiner Bücher eine Ahnung von der Wuchshöhe vermittelt.
Und wenn der Waldsstaudenroggen dann schon so hoch gewachsen ist, dann kann man ja mal versuchen das Saatgut für die nächste Saison zu erzeugen, dachte ich mir.

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Waldstaudenroggen als Nisthilfe für Insekten

Das der Waldstaudenroggen ein Multitalent ist, habe ich ja schon mehrmals festgestellt. Diese Anwendung als Nistmaterial für kleine Wildbienen ist mir eher zufällig aufgefallen.

Als ich eine Teilfläche mit der Sense gemäht habe, wurde das Mähgut mit einem alten Brotmesser klein geschnitten. Das ging schneller als mit dem Arme-Leute-Häcksler. Dabei ist mir auf gefallen, dass der Schnitt sehr schnell und mit schön glatten Schnittkanten an den Halmen realisiert werden kann. Das liegt an der Kombination der noch elastischen, grünen Halme und dem Wellenschliff des Brotmessers.

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Waldstaudenroggen XXL

Das Getreide heute niemand mehr mit langen Halmen haben möchte, sieht man an jedem Getreidefeld. Wenn es gut geht wird das Stroh nicht gehäckselt sondern in Ballen gepresst.

So lange Halme wie der Waldstauden Roggen realisieren kann, werden nur noch in der Renovierung von alten Häusern benötigt. Das Langstroh wird zusammen mit Lehm als Ausfachung verwendet.


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