Mauerbienen Wohnungen – Teil 2

Nachdem ich im letzten Jahr mit den Brettchen für die Mauerbienen zu spät in den Wohnungsmarkt eingetreten bin, muss es dieses Jahr besser laufen. Die Lösung mit dem Spanngurt ist nicht wirklich brauchbar. Schon im letzten Jahr gab es ein schönes Massivholzregal aus dem Sperrmüll. Um 90 Grad gedreht und so weiter verwendet macht es hier jetzt einen guten Job.

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Unbeliebtes Walnussholz

Weil ja ausreichend Stammreste hier liegen und weil es ein Hartholz ist, dachte ich im Sommer man könnte doch Wohnraum für Wildbienen schaffen. Zudem flogen ausreichend Bienen suchend herum.

Also habe ich zwei Stücke aus dem Nachlass des Walnussbaumes, geschält und mit Bohrungen (6mm) ausgestattet. Aufgehängt ist der ehemalige Ast in sehr günstiger, regenfreier Lage unter dem Tomatendach.

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Günstigen Wohnraum für Mädels schaffen !

Gekauft

Um dieses Jahr noch in das Vermietungsgeschäft einsteigen zu können, habe ich 63 € investiert (ohne Porto). Bei 200 Wohnungen mit bis zu 8 Brutzellen macht das knapp 4€Cent / Brutzelle.

Für sozialen Solitärbienen-Wohnungsbau eine angemessene Summe ;)

Leider bin ich für meine Wilden Gastarbeiterinnen zu spät dran, aber ich habe auch zu spät nach Lieferanten gesucht… Die Quelle aus dem Beitrag und dem guten Buch zum kostenlosen Download ist scheinbar ausgetrocknet. Hier habe ich keine Antwort bekommen.

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Wilde Gastarbeiterinnen – genauer hingesehen

Klein aber tödlich

Nachdem ich das Video mit der ausführlichen Vorstellung des Inhaltes von einem Stapel Nutenbrettchen angesehen habe, habe ich auch die Ursache für die hier noch verschlossenen Röhrchen gefunden.

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Wilde Gastarbeiterinnen

Unfreiwillig eingewandert

Die Dose mit den Bambusröhrchen hat letztes Jahr im Herbst den Weg in meinen Garten gefunden. Die Büchse kam als Geschenk von Monika aus Hessen hier nach Sachsen-Anhalt. Man könnte das ganze jetzt als Verfälschung des ortstypischen Genpools betrachten. Darüber sehe ich aber mal hinweg. Schließlich wird ja bisher auch kein Bauer für die angerichteten Verwüstungen zur Rechenschaft gezogen. (Thema: Diversität) Und außerdem ist die Art ja nicht invasiv sondern schon lange da, nur eben viel zu wenige…

Korrekterweise müsste es lauten, in meine Veranda, denn da haben sie dann überwintert. Das hatte leider einen Effekt an den ich hätte denken können, es aber nicht getan habe…

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