Mauerbienen April/Mai 2019

Heute ist der 7. Mai und die Saison der Gehörnten Mauerbiene ist fast abgeschlossen. Oben im Beitragsbild, da ist die erste Mauer der Saison zu sehen. Gut genauer gesagt ist das die erste Abschlussmauer. Die Mauern im Gang sind nicht zu sehen.
Fast 5 Wochen haben die Gehörnten Mauerbienen fleißig gearbeitet und auch eine Woche mit starker Kälte überstanden. Ich habe ein paar Video Clips zusammen geschnitten. Die zweite Gruppe aus der Truppe der Mauerbienen ist auch aktiv, die Rostrote Mauerbiene.

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FIRA & MOPPE für die Mauerbiene

Auch in der Welt der Mauerbienen ist der Luxus-Wohnungsbau angekommen ! Sehr zum Schrecken meiner Frau habe ich ein IKEA Teil mit dem Namen FIRA zusammengebaut und sofort umgenutzt. Die Umnutzung ist durch die verdammt vielen Löscher in der Front irreversibel…

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Mauerbienen-Brutröhren aus Pappe

Neben den Rillen-Brettchen können auch Pappröhrchen für die Mauerbienen als Brutröhren angeboten werden. Wichtig bei allen Röhrenvarianten ist, dass die Röhrchen am Ende der Saison im Oktober, zerstörungsfrei geleert werden können.

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Mauerbienen Wohnungen – Teil 2

Nachdem ich im letzten Jahr mit den Brettchen für die Mauerbienen zu spät in den Wohnungsmarkt eingetreten bin, muss es dieses Jahr besser laufen. Die Lösung mit dem Spanngurt ist nicht wirklich brauchbar. Schon im letzten Jahr gab es ein schönes Massivholzregal aus dem Sperrmüll. Um 90 Grad gedreht und so weiter verwendet macht es hier jetzt einen guten Job.

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Günstigen Wohnraum für Mädels schaffen !

Gekauft

Um dieses Jahr noch in das Vermietungsgeschäft einsteigen zu können, habe ich 63 € investiert (ohne Porto). Bei 200 Wohnungen mit bis zu 8 Brutzellen macht das knapp 4€Cent / Brutzelle.

Für sozialen Solitärbienen-Wohnungsbau eine angemessene Summe ;)

Leider bin ich für meine Wilden Gastarbeiterinnen zu spät dran, aber ich habe auch zu spät nach Lieferanten gesucht… Die Quelle aus dem Beitrag und dem guten Buch zum kostenlosen Download ist scheinbar ausgetrocknet. Hier habe ich keine Antwort bekommen.

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Wilde Gastarbeiterinnen – genauer hingesehen

Klein aber tödlich

Nachdem ich das Video mit der ausführlichen Vorstellung des Inhaltes von einem Stapel Nutenbrettchen angesehen habe, habe ich auch die Ursache für die hier noch verschlossenen Röhrchen gefunden.

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Wilde Gastarbeiterinnen

Unfreiwillig eingewandert

Die Dose mit den Bambusröhrchen hat letztes Jahr im Herbst den Weg in meinen Garten gefunden. Die Büchse kam als Geschenk von Monika aus Hessen hier nach Sachsen-Anhalt. Man könnte das ganze jetzt als Verfälschung des ortstypischen Genpools betrachten. Darüber sehe ich aber mal hinweg. Schließlich wird ja bisher auch kein Bauer für die angerichteten Verwüstungen zur Rechenschaft gezogen. (Thema: Diversität) Und außerdem ist die Art ja nicht invasiv sondern schon lange da, nur eben viel zu wenige…

Korrekterweise müsste es lauten, in meine Veranda, denn da haben sie dann überwintert. Das hatte leider einen Effekt an den ich hätte denken können, es aber nicht getan habe…

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